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Stark dezimierte Mehrkämpfer des SVHU erringen trotzdem 2 Medaillen bei der Landesmeisterschaft |
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| Veröffentlichung am 24.08.2011 | |
| News >> Leichtathletik |
Bei der Landesmeisterschaft im Mehrkampf machte sich die Verletzungswelle im SVHU leider besonders bemerkbar, denn die noch zu Beginn des Jahres so viel versprechende Zehnkampf-Mannschaft ist im Moment stark dezimiert.
Markus Möckel hat für den Rest der Saison vom Arzt totales Start-Verbot bekommen, zumindest was die anstehenden wichtigen Meisterschaften betrifft; höchstens den einen oder anderen Trainingswettkampf im Herbst darf er vielleicht noch bestreiten, falls seine Verletzung bis dahin auskuriert sein sollte.
Hendrik Prechts lädiertes Knie war den Anforderungen eines Zehnkampfs auch noch nicht gewachsen. Den ersten Tag überstand er noch einigermaßen „heil“ und konnte die Bronzemedaille im Fünfkampf gewinnen. Danach meldeten sich aber die Schmerzen zurück, sodass er auf einen Start am zweiten Tag verzichten musste.
Christian Beths Ziel war es, nach seiner einjährigen Verletzungs- und Wettkampfpause den Zehnkampf durchzustehen. Dies gelang ihm auch; mit Platz 6 belegte er als Teilnehmer des jüngeren Jahrgangs sogar noch einen Punkterang für das SHLV-Vereinsranking. Das Wichtigste daran ist aber, dass er sich nach seinen langwierigen Beschwerden und dadurch bedingten zahlreichen Rückschlägen in Zukunft wahrscheinlich wieder mehr zumuten darf.
Mit Finn Drümmer ist aber ein neuer „dritter Mann“ für die Mannschaft in Sicht, wenn nächstes Jahr Hendrik den beiden 95ern Christian und Markus altersklassenmäßig „enteilen“ wird. Finn hat nämlich in der Schülerklasse M 15 bei seinem ersten Achtkampf einen sehr guten 3. Platz belegt. Dadurch besteht die Aussicht, dass im nächsten Jahr bei hoffentlich weniger Verletzungspech eine vollständige Mehrkampf-Mannschaft für den SVHU an den Start gehen kann.
Noemi Studt trat als einziges Mädchen an und zwar bei der Talentsichtung für Schüler B in den Blockwettkämpfen. Im Block Sprint/Sprung der Altersklasse W 13 belegte sie mit Platz 5 einen Platz im Mittelfeld; besonders mit ihrer Hochsprungleistung von 1,38m konnte sie sehr zufrieden sein.
Die „Restbestände“ der Zehnkampf-Mannschaft beim Sprint: Christian Beth (433) und Hendrik Precht (434)
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